Chillora et Labora

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Happy Weekend, mein Lieben!

Heute kam mir eine großartige Idee – ich feiere immer noch meine Genialität!

Bei der Planung, was der kleine Piranha, sein Kumpel Joni und ich an diesem regenreichen Samstag Nachmittag machen könnten, fiel die Wahl (mal wieder) auf einen Indoor Spielplatz mit semi-entspanntem angebundenen Café und gratis WiFi – Kids at Work.

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Chillora et Labora… oder so ähnlich? (Bilder: Single City Mama privat)

Während die beiden Nasen durch die verschiedenen Themenräume (Einkaufsladen, Klemptnerwerkstatt, Spielsand etc. pp) wirbeln, sitze ich umfangreich verpflegt im Café, habe den Lappi aufgeklappt und plane gleich ein bisschen was für die Arbeit zu machen.

Vor einiger Zeit habe ich eine kleine Teilselbstständigkeit als Texterin und Übersetzerin aufgenommen. Das jedoch immer mit meinem normalen Job und dem kleinen Piranha unter einen Hut zu bekommen, ist manchmal gar nicht so einfach. Auf der anderen Seite sind extra Euros vor allem bei unserer ausgeprägten Reiselust immer willkommen!

Heute morgen hatte der Piranha übrigens seine zweite Schwimmstunde und mir ist aufgefallen, wie groß und selbstständig mein Kind schon ist. Überhaupt ist er so sonnig und aufgeschlossen, dass er auch bei Kids-only-Veranstaltungen wie dem Schwimmkurs keinerlei Berührungsängste hat.

Momente, in denen er „Rettungsarm“ ausruft und sofort von mir auf den Arm genommen werden und kuscheln will, wechseln sich mit Ausrufen wie „Echt geil, Mama. Guck mal meinen geilen Predator an!“ ab. Ich merke richtig wie der Piranha mit 5 an der Schwelle vom Klein- zum Schulkind steht.

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Das spiegelte sich übrigens auch in seinen Geburtstagsgeschenken wider: Das Kind war völlig vernarrt in ein Küken, das piepst, wenn es in einer Kinderhand liegt. Ähnliche Euphorie verursachte nur der Predator, den sein Patenonkel Tom in unseren Haushalt geschleppt hat. Monster oder Küken? Am liebsten beides!

Vor allem, wenn er mit seinen Kumpels zusammen ist, macht der Piranha sprichwörtlich auf dicke Hose und die Nasen treiben mich mitunter zur Weißglut. Bestimmte Aktivitäten sind mit mehreren Kids völlig ausgeschlossen bzw. mussten auch schon kurzfristig aufgrund akuten Ungehorsams gestrichen werden.

Gleich ist hier der Workshop „Dino-Basteln“ angesagt und ich werde sämtliche Hintergrundgeräusche (u.a. zwei Kindergeburtstage) ausblenden, einen weiteren Cappu inhalieren und Artikel über Hormonchaos und Schleimhäute schreiben, jawohl!

Habt ein schönes Wochenende, meine Lieben!

Eure Single City Genius Mama

Solo-Trip

Guten Morgen meine Lieben,

eine ereignisreiche Woche geht in die nächste über, und wisst Ihr was: Endspurt!! Noch 7 Tage bis zum gepflegten „Weihnachtschaos-Familienknatsch-Geschenke-Aufreiß-Marathon“. Whoop whoop!

Tatsächlich ist noch kein Tannenbaum bei uns eingezogen. Letzte Woche bin ich nach einem nicht ganz untypischen Reisedesaster (auf dem Weg zum Flughafen verreckte das Auto an der Kreuzung, weil ein Riemen gerissen ist… fragt mich nicht welcher, aber der Keilriemen war es nicht) mit mehrstündiger Verspätung in Zürich gelandet.

Vollkommen blank bis auf eine Barschaft von etwa 1,50,-, da ich meine EC-Karte in der Hektik des Morgens im Portemonnaie der Weihnachtsfeier vergessen hatte. Wer mich kennt, wird wahrscheinlich nur müde lächeln. Überraschen tut es keinen.

Meine Schwester – Tante Hu – und ich rockten die Schweizer Metropole, bummelten über den Weihnachtsmarkt, beschlossen, im nächsten Leben Gastronom in Zürich zu werden (alle Läden waren proppevoll!!), und sahen uns eine ziemlich spannende Weltraum-Ausstellung in der ETH Zürich an.

Als eine freundliche Mitarbeiterin uns anbot, uns die Ausstellung über Geophysik im Allgemeinen und die Entstehung des Universums im Besonderen zu erklären, wiegelte ich freundlich mit einem Hinweis auf unseren nicht-naturwissenschaftlichen Hintergrund (Perlen vor die Säue und so, die arme Frau hatte vermutlich auch so Stress genug und hatte keine Lust, uns den „Urknall für Idioten“ zu erklären) ab. Meine Schwester tadelte: „Wir hätten uns neu erfinden können!“).

Kurze Zeit später saß ich schon wieder im Flieger gen Heimat, um den Abend mit dem kleinen Piranha zu verbringen.

Leider war der – halb geschäftliche – Zürich-Trip ausgerechnet in die Woche meines alljährlichen Mini-Wellness-Urlaubs gefallen und so plagte mich dem Piranha gegenüber ein schlechtes Gewissen. Allerdings, wie sich rausstellte, vollkommen unbegründet, da dem kleinen Mann allerhand Action bevorstand.

Am Freitag nachmittag sauste ich – mit repariertem Auto – viel später als geplant gen Usedom, der kleine Piranha übernachtete bei seinem Freund Joni, mit dem er sich vorher beim Stockbrot-Grillen und toben im Park richtig ausgepowert hatte. Gestern frönte er mit meiner Schwester einem gepflegten „Neffe-Tanten-Tag“, das heißt, die beiden chillten auf der Couch und buken Kekse. Fair enough!

Und ich? Ließ im Usedomer Kölpinsee alle fünfe gerade sein. Ich schwamm, las, spazierte am Strand entlang und ließ mir den kalten Ostsee-Wind um die Nase peitschen. Und ich schlief wie ein Baby bis mindestens 8.30.

Ein Bekannter schrieb mir als Reaktion auf meine geposteten Fotos, dass er mich nächstes mal gerne begleiten würde, und ich erzählte, wie heilig mir dieser „Solo-Trip“ ist. Dieses eine Dezember-Wochenende gehört mir ganz allein!

Nachdem ich Sonntag nach einem ausgiebigen Frühstück (die Genießerin in mir ärgert sich jedesmal, wenn zu früh das Sättigungsgefühl einsetzt), einer Stunde im Pool und einer Rückenmassage ausgecheckt hatte, stattete ich spontan noch meiner hochschwangeren Freundin Caro einen Besuch in Greifswald, unserer Unistadt, ab. Caro erwartet in Kürze ihre Zwillinge, eine strahlende dreifach-Mama in spe.

Wir brachten uns gegenseitig auf den neuesten Stand und bevor ich mich aufmachte Richtung Ostsee-Autobahn, machte ich noch einen kleinen Abstecher zum hiesigen Weihnachtsmarkt auf dem Greifswalder Marktplatz.

Greifswald-Besuche sind immer ein etwas komisches Gefühl und ich fühle mich latent alt. Keine bekannten Gesichter – nicht mal der Typ, der schon damals im 25. Semester die Mensa-Parties geschmissen hatte, lief noch durch die Fußgängerzone. Neue Straßenverläufe, neue Supermärkte, sogar unser abgerocktes Institut, das damals noch von der Gravitation bedroht war, war mittlerweile renoviert worden.

Während ich auf dem Weihnachtsmarkt einen Crepe mit „wenig Nutella“ verzehrte (die Crepista schaute mich etwas entgeistert an: „Sind Sie sicher?“) dämmerte mir, dass es 15 Jahre her ist, dass ich mich mit meiner Schwester (Tante Hu-in-spe, damals 17, heute 29+x) im Schlepptau in der Universität einschrieb.

Mein Abi war nicht gerade der Burner, und da ich unbedingt „Kommunikationswissenschaften“ studieren wollte (um mal „irgendwas mit Medien“ zu machen, auch aus Ermangelung naturwissenschaftlicher Fähigkeiten und anderer Reichtum-versprechender Talente) und keinen perversen Eins-Komma-NC vorweisen konnte, kam das muckelige Greifswald schnell ins Gespräch). Ich hab es nie bereut!

Damals war ich 19, kein Job, kein Piranha weit und breit, dafür ein langes Magisterstudium mit vielen spannenden und weniger spannenden Seminaren, Freundschaften, die kamen, blieben oder sich zerliefen, eine kleine 1-Zimmer-Wohnung – genannt „Butze“ – in Bahnhofsnähe (mein Vater dachte bis weit in mein Studium hinein, dass ich im nicht-existenten Greifswalder Rot-Licht-Milieu hausen würde), viele wochenendliche Hamburg-Fahrten mit unzähligen Mitfahrern, die ich am schwarzen Brett aufgetan hatte, um die Spritkosten zu teilen.

Apropos Fahrt: Die Rückfahrt war unkompliziert. Abends fiel mir der kleine Piranha glücklich in die Arme und erkundigte sich zunächst, ob ich ihm auch die versprochene Überraschung mitgebracht hatte. Hatte ich – einen billig aussehenden Weihnachtsmarkt-Plastikferrari am Stock aus Ermangelung wertigerer Alternativen und Muscheln vom Koserower Beach), aber das Kind war froh, nahm die Muschel mit in die Badewanne, und zusammen mit Tante Hu aßen wir chinesisch und ließen das Wochenende Revue passieren.

Ehrlich: Diese kleinen „Wiebi-only-Trips“ sind ein wichtiger Aspekt der Selbstfürsorge. Ich liebe das nichts-tun, meinen Gedanken nachzuhängen und Runde um Runde durch den Pool zu planschen. Nach zwei Tagen reicht es dann auch, es wird einsam und irgendwie bin ich in diesen Wellness-Tempeln auch immer der Quoten-Single.

Wenigstens habe ich mir das Abendmenu dieses mal geklemmt, nachdem ich in Südtirol allein an einem runden Tisch mitten im Raum saß und mit freundlichen Blicken Hof hielt.

Ein bisschen schlechtes Gewissen reist immer mit, besonders als ich die vielen Muscheln am Strand sah und das hoteleigene Kinderspielzimmer, aber eine entspannte Mama kommt ja auch dem kleinen Piranha zugute.

Und immer mal wieder sollte man das Frau-sein, das „eigenständige-Person-sein“ jenseits des Mama-Daseins auch zelebrieren. Word!!

Liebste Grüße von Eurer

Single City Mama

Räumen oder träumen? Die Sonntagsfrage!

Lieblingsmamas,

heute ist Sonntag!! In einem Land vor unserer Zeit, als ich noch keine Mama war, waren Sonntage der Inbegriff der Chilligkeit. Ich stand irgendwann auf, frühstückte oder traf mich mit Freunden zum Brunchen und überlegte, wie ich den Tag verbrachte.

Sonnige Nachmittage im Englischen Garten in München, Café Dates mit Freunden, Ausflüge an den See, Kinobesuche, Sport… alles war irgendwie möglich und zwischendurch war ich zuhause, hörte Musik, textete Freunden und tat irgendwie … nichts! Und keinen interessierte es… Wirklich niemanden!

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Warum fällt uns Mamas das Abschalten so schwer? (BIld: Fotolia)

Those days are gone! Passé, futschissimo – da kann man gar nicht drum herum reden.

Die Zeiten des entspannten Nixtuns sind spätestens mit der Geburt des ersten Kindes vorbei. Klar gibt es auch mit dem kleinen Piranha Auszeiten vom Alltag, Momente des Alleinseins, möglich gemacht durch Baba-Opa, unsere Babysitter, Freunde, die Kita, aber….

Und jetzt kommt das große ABER … wir schaffen uns diese Freiräume meistens nur, wenn wir bereits Pläne haben, Verpflichtungen etc. Und – das schlechte Gewissen ist immer dabei. Die überschaubare Zeit, die wir für unsere Bedürfnisse haben, muss irgendwie sinnvoll genutzt werden. Doch wer bestimmt diesen Sinn? Und warum fühlen wir uns so schlecht dabei, einfach mal nichts zu tun?

Als Baba-Opa heute zum Frühstück kam, beschloss das Kind spontan, heute in Opas Garten den Vormittag verbringen zu wollen. Da ich ganz schön ko war und mich der Staub an den Fenstern bereits seit längerem verhöhnte, zog ich den Piranha schnell an, cremte ihn ein und Baba-Opa und sein Enkel sausten in Opas Smart winkend von dannen.

Da stand ich nun, ungeschminkt, ungeduscht in Sommerklamotte und überlegte, wie ich die nächsten 2 Stunden möglichst sinnvoll investieren kann. Die Möglichkeiten sind quasi unbegrenzt und reichen von…

  1. Aufräumen (schon wieder liegen Spielzeug und perfide Frühstückskrümel überall herum, obwohl ich gestern aufwendig die ganze Wohnung gesagt und geräumt habe)
  2. Fenster putzen (das habe ich schon seit Wochen vor)
  3. Ein Buch lesen (das will ich seit Monaten und finde nicht die Muße… oder die Zeit… oder, oder, oder…)
  4. Whatsapp-Nachrichten beantworten (viele Freunde warten noch auf eine Antwort, einpaar Geburtstage sind mir durchgerutscht, Verabredungen der nächsten Woche wollte ich noch in meinen Kalender eintragen…)
  5. Klamotten aussortieren (im Kinder- und Schlafzimmer stapeln sich Berge von Kleidung, die ich aussortieren bzw. in den Keller schaffen will. Sie stapeln sich da und verhöhnen mich und haben sich mit dem schlechten Gewissen verbündet)
  6. Träumen statt räumen (ich sitze auf dem Sofa ausgestreckt mit dem Lappi auf den Knien und überleg ernsthaft, die nächsten 1,5 Stunden einfach nichts zu tun. Hinlegen, Augen zu, und entspannen…)

Der Rest des Tages ist vollgepackt, wir sind nachher noch verabredet, in Gedanken plane ich die nächste Woche, in der jeder einzelne Abend bereits verplant ist. Am Freitag steht der Geburtstag des kleinen Mannes an, der Donnerstag vorbereitet werden will, Samstag und Sonntag sind Tante Hu und ich in Potsdam…

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Da! Sie verhöhnen mich, die gläsernen Biester! (Bild: Single City Mama)

Eigentlich täte mir eine Siesta grad ziemlich gut und ich merke jetzt schon beim Tippen, dass die Augen schwer werden. Wenn bloß das Gewissen nicht so an mir nagen würde. Und die verdammten Fenster…

Liebste Grüße von Eurer

Single City Mama

PS: Vielleicht sollte ich eine weitere Kategorie anlegen? „Mama & die Prokrastination“

 

Von Hugos und Hunde-Selfies

Moin moin Ihr Lieben,

ein ereignisreiches Wochenende liegt hinter uns. Wir hatten Besuch von lieben Freunden (Daniela und Niklas, die wir letztes Jahr auf Borkum kennengelernt hatten mit Papa Nico im Gepäck). Da die drei Hamburg bisher kaum kannten, schwangen wir uns gestern bei strahlendem Sonnenschein in die U3 und düsten gen Hafen. „Elphi“, HafenCity, Hugo schlürfen, Klettern und Schokoeis – es war ein richtig schöner Nachmittag und abends schmissen wir den Elektrogrill (!!) im Wohnzimmer an.

Nico kümmerte sich rührend um die beiden Jungs, tobte mit ihnen und machte mit ihnen Wettrennen. Im Gegensatz zum leiblichen Vater des kleinen Piranhas, der es in den vergangenen sieben Wochen leider nicht geschafft hatte, seinen jüngsten Sohn auch nur ein einziges Mal anzurufen, geschweige denn zu besuchen (…wohl aber die Zeit fand, am Goldstrand zu urlauben und das Netz mit Selfies von sich und seinem Hund zu ver(w)(h)öhnen… es wäre definitiv komisch, wenn es nicht so traurig wäre.)

Väter

Vater werden ist nicht schwer, Vater sein… Ihr kennt den Schnack!

Auch wenn ich den kleinen Piranha gerne beschützen würde, wird er sich sein eigenes Bild machen bzw. tut es schon heute. Ab und zu fragt er natürlich nach ihm (wo ist Papa? Wann kommt er?) und freut sich, in unregelmäßigen Abständen Zeit mit ihm zu verbringen, aber ich versuche avisierte Besuche aus gegebenen Anlass immer vage zu halten und rede dem kleinen Gegenüber nur positiv von seinem Vater (Wauwaus sind ja zum Glück hoch im Kurs, um mal ein bisschen Galgenhumor einzustreuen).

Zudem versuche ich mich selbst nicht (mehr) zu ärgern. Man ändert die Menschen schließlich nicht, kann emotionale Nähe und Verantwortung nicht erzwingen und zum Glück zeigen Männer wie Ertan, der Vater von Piranha-Freund Joni, dass es auch bei getrennten Elternteilen eben auch anders geht. Ich schwöre mir insgeheim, dass ich dem kleinen Mann in Zukunft nur noch verlässliche, interessierte Männer an Mamas Seite vorstellen werde. Zum Glück mangelt es ihm auch so nicht an liebenden Bezugspersonen, dafür sorgen schon Baba-Opa, Tante Hu, Claudia, Jürgen und unsere vielen liebe Freunde.

Auf jeden Fall gab es auch viele positive Erkenntnisse des Wochenendes. Hamburg ist wunderschön und es gibt so viele Ecken, die wir viel öfter besuchen sollten.

 

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Da der Kindergarten des kleinen Piranhas die kommenden 2 Wochen Sommerpausen-bedingt geschlossen ist, brachte ich den kleinen Mann heute morgen in seine Ersatzkita (des gleichen Trägers) nach Altona.

Doch während er im letzten Jahr mit Bär in der Hand sofort hineinspaziert war, gab es heute viele, bittere Tränen. Der kleine Piranha vergrub sich die erste halbe Stunde an meiner Brust und weinte bitterlich. Ich hielt ihn im Arm, kuschelte ihn und war froh, dass ich so einen tollen Chef habe, der mir an solchen Tagen vertraut, dass ich meine Arbeit auch so erledigt bekomme. Als wir mit der ganzen Kinderschar auf den Spielplatz gingen, war er zur „Trennung“ bereit und ich hole ihn gleich zum Mittagsschläfchen in der „großen Heia“ wieder ab. Dann machen wir uns einen schönen Nachmittag. Den wünschen wir Euch allen auch! Lasst es Euch gut gehen und ärgert Euch möglichst wenig.

Hochsommerliche Grüße von Eurer

Single City Mama