Hello Food: Wir kochen!

Post enthält Werbung, da wir die Kochbox gratis testen durften

Aloha Lieblingsmamas,

im Zuge unserer persönlichen Frühjahrsvorbereitung wage ich mich aktuell mal wieder an das Thema Kochen.

Wer mich persönlich kennt und schon mal von mir bewirtet wurde, weiß, dass Kochen (ebenso wie Backen, Aufräumen und Organisieren) absolut nicht meine Stärke ist. Mir fehlt es sowohl an Kreativität, als auch an Muße und Platz in der Küche, um Gerichte, die über warm gemachte Tortellini, Spiegeleier (und auch diese mehr schlecht als recht) und gut gebräunte Pfannkuchen hinaus gehen.

Letztes Jahr war ich zu einem Blogger-Event von HelloFresh eingeladen. Durch den Abend führte eine prominente Talkrunde. Der allgemeine Tonus war, dass ein gemeinsames warmes Abendessen mit den Kindern quasi obligatorisch ist. Im Geiste sah ich den kleinen Piranha mit Stulle und Paprika „Dragons“ auf unserem Sofa rezipieren, während ich Wäsche falte. Ich fühlte mich ertappt. Und verdrängte das Thema erstmal lieber wieder als zu weit von unserer Lebensrealität und meinen Koch“künsten“ entfernt.

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Dem kleinen Piranha hat’s gemundet… (Bilder: Single City Mama)

Nun kam wieder eine Box (meine liebe Blogger-Kollegin Susanna hatte mich darauf aufmerksam gemacht) und ich nutzte die Gunst der Stunde.

In der Kochbox war alles drin, was man für vier kreative Gerichte braucht – von der Anleitung (wie zur Hölle schwitzt man etwas an?) bis hin zum Mini-Päckchen Backpulver und karibischer Würzmischung. Kann doch eigentlich nicht so schwer sein, dachte ich, und schon stand ich vor der nächsten Herausforderung: Zeit.

Zwar dauern die einzelnen Gerichte maximal 40 min, aber in unserem pickepacke vollen Alltag sind die schon gar nicht so einfach freizuschaufeln.

Gestern Abend war es dann wieder so weit (am Montag hatte ich mich schon am Hühnchen Süß-Sauer versucht, ebenfalls sehr köstlich!). Es sollte karibischen Süßkartoffel-Kokos-Eintopf mit Bananen-Pfannkuchen geben. Nom!

Bevor’s verkommt, dachte ich mir mit Blick auf die mittlerweile verrottete Petersilie, und begann zu schnippeln. Zusätzlich regte ich mich über das selbstgestiftete Chaos in meiner Küche auf, die eigentlich gar nicht so winzig ist. Doch ich konnte kaum alle Schälchen mit Knobi und Zwiebel, Süßkartoffeln, Tomaten und Paprika platzieren, ohne dass mir Müslipackungen und Früchtetees entgegen flogen.

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Der kleine Piranha schnappte sich seinen Hocker und half, wo er konnte. Irgendwann wurde es ihm langweilig, und er schlüpfte ich meine Schuhe, wickelte sich meinen Schal um und freute sich einen Ast. „Ich bin Mama,“ wieherte er fröhlich und versuchte, sich in mein neues Kleid zu „schießen“.

Nachher hat es allen gut geschmeckt. Tante Hu resümierte, dass es einem Curry auf den Seychellen ähnelte. Yeah!

Unser Fazit: Das Kochbox-System ist prima für alle, die in der Küche Anleitung und Inpiration gebrauchen können. Die Boxen enthalten alles, was man für schmackhafte Gerichte für 2-4 Personen braucht.

Der Nachteil: Man braucht natürlich Zeit zum Kochen. Planungs-Legastheniker wie ich kommen hier schnell an ihre Grenzen. Es geht schneller, Ravioli aufzuwärmen.

ABER – und das ist ein wichtiger Punkt – eine gesunde und ausgewogene Ernährung basiert ja auch auf Planung. Die Boxen sind flexibel orderbar und alles ist genau portioniert – kein Einkaufen, kein Abwiegen, nichts wird weggeschmissen (es sei denn, man lässt wie ich die Petersilie verrotten). Preislich liegen die Boxen etwa bei den Kosten für einen entsprechend großen Supermarkteinkauf – freie Lieferung zum Wunschtermin inklusive.

Uns hat`s geschmeckt!

Liebste Grüße von Eurer

Single City Mama

Stolz und Vorurteil(e)

Lieblingsmamas,

ein Thema, das mir persönlich sehr am Herzen liegt, ist das Thema Gesundheit, Ernährung und Gewicht. Definitiv nicht, weil ich glaube, dass wir alle in Größe 38 umherflitzen und irgendwelchen medialen Photoshop-Idealen hinterherhechten sollten, sondern weil unser Ess- und Stressverhalten einen unfassbar großen Einfluss auf unsere Lebensqualität hat – und ein direkter Spiegel für das ist, was in uns vorgeht.

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Bild: Pixabay

Seit ich denken kann, habe ich in irgendeiner Form mit meinem Gewicht zu tun. Ich war ein moppeliges Kind, ein übergewichtiger Teenie und verlor mit Anfang 20 gänzlich die Kontrolle. Was es nicht besser machte, war die Tatsache, dass die meisten Menschen in meinem Umfeld ein größeres Problem mit meinem Gewicht hatten, als ich selbst.

Meine Mutter war selbst sehr diszipliniert und sorgte sich. Entsprechend versuchte sie es zwar wohlmeinend, aber psychologisch fragwürdig, mit der harten Tour, mich zum abnehmen zu bewegen: „Dich will später keiner“, „Du verbaust Dir alles“.

Oft wurde mir mahnend zugetragen, dass viele Bekannte ihr Bedauern über meinen körperlichen Zustand bekundet hatten. „Du bist so ein hübsches Mädchen, es ist ein Jammer“,“ als wäre ich durch mein Gewicht in irgendeiner Weise defizitär und mein Lebenssinn bestünde darin, einen oberflächlichen Typen an Land zu ziehen. Man braucht wahrscheinlich nicht viel psychologische Kenntnisse, um zu wissen, dass diese Taktik nicht unbedingt erfolgversprechend war.

Ich blockte ab und nahm weiter zu. Gefühle verdrängte ich mit Essen. Als eine Mutter starb, eskalierte meine „Strategie“ gänzlich. Es war mir einfach egal. Ich wollte die Trauer nicht fühlen, ich scherte mich nicht um mein Gewicht und irgendwann nahm das Ganze wirklich bedenkliche Züge an, als ich mich richtig unwohl fühlte.

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Zwei Bilder von mir, zwischen denen etwa 50 Kg liegen…

Also suchte ich mir ein medizinisches Programm, das auf eine Langzeitkombi aus Sport, Ernährung und Psychologie setzt und nahm ganz viel ab. Ihr könnt Euch das ähnlich zu einer Metamorphose eines Schmetterlings vorstellen. Ich wurde mit Komplimenten überhäuft, mir passten plötzlich schicke Klamotten, ich war eine Heldin der Nachbarschaft, ein beliebtes Flirtobjekt und fühlte mich körperlich sauwohl, was ich auch ausstrahlte. Auf Entwertung folgte Idealisierung.

„Happy End“, könnte man meinen, wenn ich denn stärker an den Gründen gearbeitet hätte, warum ich überhaupt Probleme mit meinem Gewicht gehabt hatte. Ich hatte nicht die geringste Ahnung, wie man „normal“ mit Gefühlen umgeht, wie man Stress anders begegnen kann, als ihn runterzuschlucken, impulsiv zu verdrängen, und warum mich als Menschen so viel mehr ausmacht, als die Meinung anderer und eine Zahl auf der Waage.

Auch als ich deswegen eine Therapie machte (mit dem Gewicht sank auch meine Stressresilienz und sämtliche verdrängte Gefühle der Trauer flogen mir in Form von Panikattacken und Angstzuständen um die Ohren), fiel mir die Umsetzung in der Praxis denkbar schwer. In den kommenden Jahre kletterte mein Gewicht wieder hoch, ging wieder runter, kletterte hoch etc pp.

Zwar erreichte ich nie wieder die „schlimmsten Zeiten“, aber eine direkte Verbindung zwischen meiner emotionalen Verfassung und meinem Gewicht und Wohlbefinden blieb. Bei Stress nehme ich zu, dann irgendwann wieder ab etc. Ein Mittelweg ist schwierig, vor allem als Mama. Die Prioritäten verschieben sich, die Zeit, die uns für uns selbst bleibt, ist verschwindend gering. Oft brauchen wir einfach schnell Energie, Verzicht funktioniert meist nicht lange.

Trotzdem bin ich eine selbstbewusste, starke und erfolgreiche Frau. Trotz meiner Macken mag ich mich und versuche dem kleinen Piranha ebenfalls ein positives Selbstbild und Selbstvertrauen zu vermitteln.

Heute bekam ich eine Mail von Imke Krüger, Dreifach-Mama und Personal Trainerin, die mit Sei stolz auf Dich ein eigenes Fitness- und Ernährungsprogramm speziell für Mütter entwickelt hat. Warum wird sie Euch selbst bald hier im Blog berichten.

Ich werde Imkes Programm für Euch testen und Euch von meinen Erfahrungen berichten!

Liebste Grüße von Eurer

Single City Mama

 

 

 

Gefühle sind für Superhelden

Hallo meine Lieben,

so, nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub… ich wäre dann wieder soweit! Bei uns ist ganz schön was los gerade. Nachdem Baba-Opa, der kleine Piranha und ich Freitag Nacht in den heimatlichen Bahnhof eingelaufen waren, ging es für mich am Montag morgen mit dem Flieger zu unserem Kunden nach Düsseldorf.

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Hakuna Matata. Kein Stress ist auch keine Lösung. Oder doch? (Bild: Pixabay)

Just als Claus, mein Chef, und ich aus dem Meeting kamen und wieder aufbrechen wollten gen Flughafen, erhielt ich eine SMS von Baba-Opa, der an diesem Tag den Piranha hütete, dass der Hausarzt ihn wegen seiner extremen Schlappheit zum Aufpäppeln und Diagnostik ins Krankenhaus überwiesen hatte – er sollte Dienstag morgen „einrücken“.

Ich sorgte mich, allerdings klang Baba-Opa selbst ganz entspannt. Größere Sorgen als seine Gesundheit bereitete ihm offensichtlich die Tatsache, dass ein abgeranzter Koffer mit seinen Jugend-Dias beinahe der Entrümpelung zum Opfer gefallen war und schleunigst evakuiert werden müsste.

Gleichzeitig begannen die sanitären Umbauarbeiten bei uns im Haus. Der Schlagbohrer surrt seitdem Beethovens Neunte. Zum Glück geht es Baba-Opa schon deutlich besser und wir hoffen, ihn am Wochenende wieder bei uns zu haben.

Für den kleinen Piranha stand gestern Morgen die große U9 an. Größtenteils ist alles prima. Da sein gemaltes Strichmännchen über sämtliche Gliedmaßen verfügte und zumindest neutral-amüsiert dreinblickte, attestierte man ihm die künstlerische Begabung eines Sechsjährigen.

Mit stolz geschwellter Brust nahm ich die weiteren Diagnosen in Empfang: Eine uns bis dato unbekannte Kinderärztin informierte mich, dass der Piranha den Hörtest unterdurchschnittlich absolviert hatte und überwies uns an den HNO-Arzt.

Da der Piranha von jeher mit einem großen Haupt gesegnet ist (wie Mutter und Großmutter, denen ebenfalls kaum Hüte und Mützen passen), sollen wir zudem noch demnächst in der Kinder-Radiologie seinen Kopf ultraschallen lassen. WTF? Zwar bestehe per se kein Grund zur Sorge bzw. auch keinerlei neurologische Auffälligkeiten, aber sicher sei sicher, er sei schon sehr groß, meinte sie. Nun ja. Tatsächlich war ich – als bekennender Hypochonder – in dieser Sache wirklich entspannt. Wenn hier etwas in meinen Genen liegt, dann der Dickschädel.

Da ich mit dem Klemptner heute noch einiges besprechen musste, schaffte ich es mal wieder nicht, den Piranha pünktlich in die Kita zu bringen, was prompt eine Standpauke der Erzieher zur Folge hatte. „Es bricht mir das Herz, dass er dann den Morgenkreis verpasst“ erklärte mir Erzieher Leo* (so heißt er nicht wirklich, ätsch) unter Bezug auf den heiligen Gral der Kleinkind-Pädagogik (arammsammsamm) und zähneknirschend gelobte ich Besserung.

Meine Hoffnung, dass wir mit der Einschulung in die Vorschule im August unter anderem die Hamburger Baustellenlogistik umschiffen könnten (momentan kostet mich jede Strecke ca. 25 Minuten mit dem Auto), wurde je zerschlagen, da während unseres Urlaubs der zweite Ablehnungsbescheid einer nahegelegenen Grundschule eintrudelte. „Zu viele Anmeldungen, tut uns Leid, ab auf die Warteliste mit Euch“. Angry City Mama!

Ich fragte mich, ob es eventuell doch möglich sei, meinen Körper in viele kleine Stücke zu zerteilen und strategisch sinnvoll zu positionieren. Kommt Achtsamkeit vielleicht von Achtelung? Vorschläge werden gerne entgegen genommen.

Seit Monaten hatte ich mir vorgenommen, meine „Panikpillchen“, die ich seit 2,5 Jahren gegen die Angstzustände nehme, mal auszuschleichen. Zwar vertrage ich sie gut und bin angstfrei, aber immer Medikamente einzuwerfen, kann ja auch keine Lösung sein.

Dachte ich mir während der Urlaubs (natürlich) und reduzierte die Dosis. Ich war zwar darauf vorbereitet, dass mit sinkendem Serotonin-Spiegel das emotionale Spektrum deutlich größer wird, aber so langsam dämmert mir, dass es gerade in dieser Woche vermutlich keine allzu clevere Idee war. So ein kleiner innerer Schutzwall hat auch deutliche Vorteile. Gefühle sind nur was für echte Superhelden.

Aber ich taste mich mal aus meiner Komfortzone. Und übe mich in sinnvollem Stressmanagement. Sport und so. In der Theorie setze ich mal ein Häkchen dran.

Ich wünsch Euch was, Ihr Lieben.

Eure Single City Mama

Hodi odi ohh di ho di eh!

Post enthält unbezahlte Werbung

Servus, meine Lieben!

Heute grüßen Euch die Piranhas aus den wunderschönen Zillertaler Alpen. Eine Woche lang lassen wir uns hier gemeinsam mit Baba-Opa den Bergwind um die Nase pusten und freuen uns über die erste Frühlingssonne.

Hachja! Das vierte Mal sind wir jetzt im Alpina Familienhotel in Fügen und begeisterte Stammgäste. Wenn sich das sehr werblich liest, ist es eine Hommage aus tiefster Überzeugung – wir sind nämlich ganz normal zahlende Gäste. Aber, ach es ist so wunderschön!

Das Alpina ist eines dieser Hotels, das trotz Top-Standards eine Seele hat und wo Dir jeder mit einem ehrlichen, freundlichen Lächeln den Popo hinterherträgt.

Das Essen ist ein Gedicht – wirklich, ich bin schon so viel und weit gereist, aber ich erinnere mich nicht, in einem Hotel jemals so gut gegessen zu haben. Buffett und à la Carte, inklusive Themenabenden und einem sprudelnden Schokobrunnen (der allein hat meiner Meinung nach schon Michelin-Sterne verdient). Dazu ein Abenteuer-Spielplatz, Streicheltiere, Motorräder für Kids, Skischule, Kinderclub inkl. großem Bällebad, mit strategisch perfekt auf die Dinner-Zeit abgestimmten Highlights wie Paw Patrol im Kinderkino, Mini-Disco oder Tiere-Basteln.

Ihr merkt schon, ich bin ein bisschen verliebt. Auf dem Berg waren wir leider nicht, da Baba-Opa gesundheitlich etwas strauchelt und Miss Mountain Genius aka ich natürlich das passende Schuhwerk im Flachland vergessen hat. Na super!

Dafür schwimme ich jeden Vormittag nachdem ich den letzten Krümel des Frühstücksbuffetts inhaliert habe, im Panorama-Pool (Adults only, ein Glück! Die Kids haben natürlich ihren eigenen Badetempel mit großer Wasserrutsche) meine Runden, schaue in die Berge und freue mich über das Leben im Allgemeinen und unseren Urlaub im Besonderen.

Es klingt vielleicht ein bisschen bizarr, aber die kristallklare Landluft und der dezente Geruch von „Kuhkacki“ setzen dem ganzen ein bisschen das Swarovski-Geröll ans Krönchen. Bin ich Kuhkaphil? Wer weiß!

Der kleine Piranha hat schon Freundschaften geschlossen und auch wenn nichts an seinen Freund Linus heranreicht, den er im letzten Jahr hier kennenlernte und die wie Pattex aneinander klebten, geht er gerne in den Kids Club und ist untröstlich, dass wir nach zwei mal schlafen schon wieder nach Hause müssen. Der leidende Blick – „Mutter, Du schickst mich in diese Vorhölle zurück“?

Doch auch der schönste Urlaub… Ihr kennt den Schnack! Montag hat uns der Alltag wieder – aber wie Ihr wisst, passiert bei uns gerade sehr viel. Baba-Opa bezieht in Kürze eine Wohnung bei uns im Haus und wir wühlen uns derweil durch Staub und Erinnerungen.

Passt auf Euch auf Ihr Lieben, gönnt Euch Auszeiten und genießt die Sonne!

Eure Single City Mama

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Schatzi, schenk mir ein Foto!

Lieblingsmamas!

Von unseren Räumungsambitionen in Baba-Opas Haus berichtete ich Euch bereits. Am Wochenende waren die „Kinderzimmer“ dran, also jene Räumlichkeiten, die Tante Hu und ich einst bewohnt und mit Leben und jeder Menge Ramsch (Salzkristalllampen, Bravo Hits 8-25 und Diddl-Mappen, um nur einige Interior-Lowlights zu nennen) befüllt hatten.

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Wir haben sogar gefühlte 1,5 Wochen (bis das Porto die Mitgliedspauschale überschritt) einen Fanclub geleitet… (Bild: dpa)

Ihr glaubt nicht, was bei der Entrümpelung zweier Regale alles zutage gefördert wurde. Von leidenschaftlichen Schriftstücken (inkl. Heiratsanträgen) meiner ersten Teenager-Liebeleien bis hin zu jeder Menge Fotos und den Chroniken eines chronischen Aggro-Teenagers, der den Jungs in der Klasse Prozente gab (also verschriftlicht als Ausdruck der „Wertschätzung“ versteht sich, nicht im Sinne eines unanständigen Discounts) – alles dabei. Auch ein Riesen-Foto eines Sporttrainers, in den ich mit 14 furchtbar verliebt war, ist noch da. Der Umschlag trägt die Aufschrift „Viel Spaß damit!“.

Die Entstehungsgeschichte ist mir immer noch ein bisschen peinlich, da meine Freundin Philine (Tante Phili) es im Ballraum ergatterte, indem sie dem Motiv verkündete, dass es für meinen 14. Geburtstag bestimmt war. Gefreut habe ich mich natürlich trotzdem. Die Schmetterlinge haben nie wieder so wild in meinem Bauch getanzt. Hach. Der kleine Piranha fragte misstrauisch: „Mama, wer ist dieser Mann?“.

Als ich dazu kistenweise abgestandenes Make Up sortierte, musste ich lachen. Diese Eitelkeit – long time gone. Ein ungeschminkter Gang zum Bäcker wäre damals undenkbar gewesen.

Heute tusche ich mir die Wimpern an der Ampel und schlage aus akutem Haargummi-Mangel schon mal unfreiwillig mit einer Kindersocke im Haar im Büro auf. Meine Kollegen können ein Lied davon singen, da es regelmäßig für Gelächter sorgt.

Dazu muss ich sagen, dass meine Haut seit der Pubertät viel, viel besser geworden ist. Ich schiebe das auch und vor allem auf die Hormone. Irgendein positives Beiwerk muss der Alterungsprozess ja auch haben!

Am Wochenende geht das muntere Räumen in die nächste Runde. Mal gucken, was mir dann noch Schönes in die Hände fällt…

Liebste Grüße von Eurer Single City Mama (ehemalige Co-Leitung des „Diddl-Fanclub Käsekuchen“, heute Elternvertretung der Robben-Gruppe)

 

 

Vom Erholungs-Klimax und lispelnden Piranhas

Post entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Europa Apotheek

Lieblingsmamas,

da es draussen nass und schmuddelich ist, versuche ich mich gerade mit Gedanken an unseren bevorstehenden Urlaub abzulenken.

Wie jedes Jahr reisen wir in Kürze wieder im Generationen-Trupp mit Baba-Opa ins Zillertal. Dort steht ein schönes Kinderhotel, dem wir seit einigen Jahren die Treue halten. Was Urlaube angeht, bin ich ein kleiner Spießer. Bekanntes erhöht den Erholungsfaktor! Bekanntes + Kinderbetreuung + Panoramapool ist sozusagen der Klimax der Mama-Relaxation.

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Bild: Markus Bormann/Fotolia

Damit ich mich in zwei Wochen nicht bergabwärts kugele, bin ich kulinarisch in der vergangenen Woche noch mal etwas auf die Bremse getreten. Klappt bis jetzt ganz gut, obwohl eine zuckerreiche Faschingssoirée dazwischen lag. Seit September habe ich jetzt 18 Kilo abgenommen und fühle mich schon richtig frühlingsfit und bereit für meine schönen Kleider!

Aber zurück zur Urlaubsplanung. Neben unserem Doppelfach-Koffer werde ich diesmal auch an genügend Meds und ein Fieberthermometer denken und mich vor der Reise bei Europa Apotheek online eindecken. Unvergessen, als der kleine Piranha vor zwei Jahren auf dem Bauernhof hoch fieberte und ich nachts an fremden Appartments klopfte, um Säuglingszäpfchen zu schnorren. Wovon ich dem Piranha direkt zwei hintereinander in den Allerwertesten schob (ist der Rabenmutter-Award schon vergeben?).

Was Medis und lecker Proteinshakes angeht, bin ich übrigens ein großer Fan von Versandapotheken geworden. Meistens googele ich vorher, wo es Rabattaktionen gibt. Manchmal muss Baba-Opa als Neukunde herhalten. Über den mache ich mich übrigens (noch) gerne lustig, wenn er mit feuchten Augen erzählt, dass die Margarine an einem Wochenende in einem Supermarkt am Ende der Stadt drei Cent billiger ist.

Wenn wir aus dem Urlaub zurück sind stehen gleich mehrere Termine an: Eine ganztägige Geschäftsreise, die U9 des Piranhas und mein Termin beim Amtsgericht wegen der Beitrags-Streitigkeiten mit unserer desaströsen Ex-Kita. Fun!

Außerdem werde ich mich wohl um eine Logopädie für den Piranha kümmern müssen. Er lispelt noch ziemlich stark. Doch während man mich in der Grundschule beim 4 1/2-jährigen-Gespräch bat, das Thema möglichst vor der Vorschule in Angriff zu nehmen, streuben sich unsere Kinderärzte bisweilen ein Rezept auszustellen mit dem Hinweis, ein Kind müsse erst mit sechs die S-Laute richtig bilden können. Was(s) denn nu?

Insgesamt befürchte ich, durch die überlange Schnullerzeit zum „Sprachfehler“ des Piranhas beigetragen zu haben. Als ich das Thema während der Begutachtung der Sandflöhe/Virenbeiwerk bei unserer Kinderärztin erneut eintüten wollte, entgegnete die nur „na, Sie stoßen ja auch mit der Zunge etwas an“. Als ob ich den „ätschebätsche, mein Kind lis(s)pelt, tu was dagegen“ gemacht hätte.

Tue ich tatsächlich und das geht vermutlich auch nicht mehr weg. Die meisten finden es „niedlich“, der Rest ist höflich genug, mir nichts Gegenteiliges zu berichten. Manchmal achte ich regelrecht darauf, es zu unterlassen, weil mich starkes Lispeln selbst furchtbar nervt, aber dann klingt es noch merkwürdiger.

Ich war selbst während des Studiums mal bei einer Logopädin, weil ich immer viel zu schnell geredet habe, aber so richtig gebracht hat es auch nichts. Durch zehn Jahre in einem Kommunikationsberuf ist das mittlerweile alles Routine, so schnell bringt mich und meine Atmung nichts aus der Fassung.

Nur wenn ich aufgeregt bin, verselbstständigt meine Zunge sich. Das merke ich dann selber. Embrace your differences! Würde ich auch zum Piranha sagen, aber es ist doch sehr stark und in der Vor- und Grundschule täte er sich damit sicher keinen Gefallen.

Ich werde Euch auf dem Laufenden halten und wünsch Euch was, Ihr Lieben!

Eure Single City Mama

Gewinnspiel: Wer kommt mit uns ernten?

Post entstand in freundlicher Kooperation mit Meine-Ernte

Guten Morgen meine Lieben,

gestern berichtete ich Euch von unseren Veggie-botanischen Ambitionen!

Dazu habe ich am Nachmittag von dem lieben Meine-Ernte-Team die Nachricht bekommen, dass es in Norderstedt bei Hamburg noch freie Gärten gibt und ich einen unter Euch verlosen kann ❤

Wer von den City- und Umland-Hamburgern hat Lust, ein frisches, sonniges Gartenjahr (Wert: 229,-) zu gewinnen?

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Ganz viel Sonne und leckeres Gemüse – wir sind sehr gespannt auf unser Gartenjahr! (Bild: Meine-Ernte)

Um das Gärtnern für Euch möglichst stressfrei zu halten, bietet das Team von Meine-Ernte Euch einen professionell vorbereiteten Gemüsegarten mit über 20 verschiedenen Gemüsesorten bepflanzt und besät.

Der Nahrung beim Wachsen zusehen

Dazu gibt es Gartengeräte und Gießwasser vor Ort; professionelle Unterstützung vor, während und nach der Saison; eine persönliche Einführungsveranstaltung nebst Gemüsehotline, regelmäßige Gärtnersprechstunden beim Profi sowie Lernvideos mit Gartenthemen zum Nachlesen und vielen Tipps.

Natalie und Wanda, die Gründerinnen von Meine-Ernte, erklären, warum das Konzept gerade bei Eltern so beliebt ist:

„Manche möchten ihren Kindern zeigen, dass das Gemüse nicht im Supermarkt in Plastikverpackungen wächst. Andere finden es spannend, durch unser Gartenprojekt in ihrer Versorgung wieder selbstständiger zu werden und mit uns in und von der Natur zu lernen.“

Habt Ihr Lust, Euch selbst mit Veggies zu versorgen und mit uns die Harke zu schwingen?

Dann erzählt mir einfach bis Sonntag, den 10. 3. 2019 (23:59), warum Ihr das Gartenjahr gewinnen möchtet – als Kommentar unter dem Blog, auf Facebook oder schreibt mir eine Mail an wiebke(at)singlecitymama.com.

Liebste Grüße von Eurer

Single City Mama

Country Vibes – wir gärtnern bald!

Dieser Post enthält Infos und Links zu unserer Kooperation mit Meine-Ernte

Lieblingsmamas,

wir gehen unter die Gärtner!

Das ich das mal schreibe, mutet für den ein oder anderen, der mich besser kennt, bizarr an, denn wenn ich eines absolut nicht habe, ist es ein grüner Daumen. Unvergessen bleibt eine Anekdote aus meiner München-Zeit, als mir das Nachbars-Pärchen vor ihrem Erasmus-Jahr seine Balkon-Pflanzen anvertraute.

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Das, meine Lieben, sind bald wir. Herr Möhre ist Baba-Opa. Denkt Euch einfach die Krücke dazu… (Bild: Meine-Ernte)

Ich warnte die beiden natürlich vor. Das Paar lachte; alles sei besser, als sie einfach verdorren zu lassen. True Words! Etwa vier Monate später kam der Mann, um sechs große – natürlich leere – Blumenkübel wieder abzuholen. Wir schwiegen beide. Betreten stellte ich fest, dass es wohl einfach zu kalt gewesen war.

Ich behielt lieber für mich, dass die Pflanzen nur etwa zwei Wochen in meiner Obhut überlebt haben. All meine Ikea-Pflanzen, Bambusse (Bamben?) und sogar Kakteen ereilte ein ähnliches Schicksal. Ich kann das einfach nicht (mimimi). Mittlerweile gibt es bei uns nur noch Kunstblumen. Anm. der Redaktion: Dem Piranha geht es blendend! Er atmet, ist wohlgenährt und sauber ;-).

Nein, aber im Ernst: Ich bin eine City Mama durch und durch. Den Großteil meines Lebens habe ich in Großstädten verbracht – Hamburg, München, San Diego – nur zum Studium zog es mich ins possierliche Greifswald an der Ostsee. Was auch schön war! Aber ich liebe den Trubel der Stadt, offene Geschäfte, Cafés und Restaurants und Busse im Minutentakt.

Als meine Schwester und ich noch klein waren, besaßen unsere Eltern ein Haus in der Lüneburger Heide. Mein Vater (Baba-Opa) hatte dort seine Kindheit verbracht. Das Haus grenzte an einen großen Wald und Pferdekoppeln, Tante Hu und ich spielten dort regelmäßig mit den Nachbarskindern, ritten auf Steckenpferden und suchten Ostereier im Wald.

Retrospektiv kann ich sagen: Es war idyllisch und wunderschön. Das Haus war staubig, plüschig und roch immer mittelschwer nach Jahrhundertmuff. Es gab keine Spülmaschine und ein Abend auf dem Sofa forderte meine Hausstaub-Allergie zum Tango und meine Nase zum 100m-Sprint auf – aber die Vögel zwitscherten, die Luft war (abgesehen von den Tango-Milben) gut und die Welt schien dort, in einem 300-Seelen-Dorf südlich von Lüneburg, noch absolut in Ordnung. Der größte Claim-to-Fame der Ortschaft war übrigens, dass in der gleichen Straße ein Mitglied einer bekannten Deutschen Rockband residierte.

Als größeres Kind und Teenie fand ich es sterbenslangweilig und uncool. Der nächste Supermarkt war zwei Kilometer entfernt, Süßigkeitengeschäfte gab es nicht und meine Schulfreunde waren viel zu weit weg. Mimimi!

Vor drei Jahren hat Baba-Opa „die Heide“ verkauft. Es war eindeutig die richtige Entscheidung, da großer Sanierungsbedarf bestand und wir es kaum nutzten. Wir fanden eine liebe Käuferin, die sich in das Haus – „eine zauberhafte Puppenstube“ -schockverliebt hatte und es tatsächlich weitestgehend so beließ, wie es war – nur machte sie es viel schöner, pflegte das Grundstück und dekorierte es liebevoll. Ur-Baba Opa (1908-1992), der das Haus vor ewigen Zeiten von einer Tante geschenkt bekommen und dann erweitert hatte, stolziert stolz über seine Wolke, da bin ich sicher!

Aber meine Stadtaffinität soll nicht bedeuten, dass ich ländliches Idyll nicht zu schätzen weiß. Seit der Piranha zwei ist, machen wir mindestens ein bis zweimal im Jahr Bauernhof-Ferien in Büsum an der Nordsee. Der kleine Raubfisch liebt Tiere und ich genieße Natur und Ruhe – in Maßen – heute auch in vollen Zügen.

Vom Prädikat „Öko“ bin ich vermutlich so weit entfernt wie Bruce/Kaitlyn Jenner von Walter „Bruce“ Willis, aber vor kurzem beschloss ich aus verschiedenen Gründen, unsere Ernährung weitestgehend vegetarisch zu gestalten.

Von daher passte eine Kooperation perfekt: Der Piranha und ich bekommen in diesem Jahr einen Gemüsegarten von Meine Ernte zum Testen – ein tolles Projekt, auf das ich mich riesig freue.

Wir werden hier auf einem vorbereiteten Stückchen Land unser eigenes Gemüse anbauen. Da ich absolut keinen grünen Daumen habe (s.o.), wird es für mich eine große Herausforderung – aber zum Glück gibt es umfangreiche Tutorials, Infoabende und die fachmännische Grundpflege eines heimischen Hofes in Norderstedt.

Der Hit: Alles, was wir in unserem Garten säen, können wir sukzessive über die Saison ernten und verputzen. Am aufgeregtesten ist vermutlich der kleine Piranha, für den Gartenarbeit ein echtes Highlight ist. Wir werden berichten!

Liebste Grüße von Eurer

Single City Mama

Sonne, Strand und Sandflöhe?

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Lieblingsmamas,

ich hoffe, Ihr habt alle schon ein bisschen Frühlingsluft schnuppern können.

Bei uns geht es zur Zeit drunter und drüber. Nachdem der kleine Piranha und ich letzte Woche zwei herrliche Tage am sommerlichen Timmendorfer Strand verbrachten (das Maritim Club Hotel hatte aus Kulanz eine frühere, eigentlich unstornierbare Buchung geschoben), fanden wir uns gestern mal wieder bei unserer Kinderärztin ein.

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Ob der Ostsee-Strand die Sandflöhe brachte? (Bild: Single City Mama)

Der Piranha hatte seit Freitag plötzlich rote Punkte entwickelt und klagte über Halsschmerzen. Alarm im Sperrbezirk! Da er gegen Masern, Röteln, Windpocken und sämtlichen Spaß geimpft ist, waren Tante Hu, Dr. Google und ich ratlos – und sind es nach wie vor.

Die Diagnose lautete nämlich wahlweise Sandflöhe (brrh!), die er sich am Strand eingefangen haben könnte, oder eine Begleiterscheinung abklingender Enteroviren – ich weiß nicht, was ich verstörender finde. Nach eingehender Ergoogelung der Sandflöhe, vermute ich übrigens, dass es doch die Viren sind.

Den Piranha juckte es (haha) herzlich wenig und er war guter Dinge, insbesondere, da eigentlich heute der Kita-Fasching bevorstand. Leider herrscht jedoch auch in der Kita zurzeit hoher Krankenstand, so dass die Soirée kurzerhand um eine Woche geschoben wurde. Der kleine Piranha verkleidet sich als Ninjago Jay und ist entsprechend ekstatisch – auch ich durfte auch bereits kurz in die Maske schlüpfen, was minutiös durch Bewegtbilder dokumentiert wurde („Mamaaa, mach noch mal nen Videooo“).

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Weniger erfreulich ist, dass ich mich momentan wegen Streitigkeiten ob der Kündigungsfrist mit unserer alten Kita herumärgere und mich diesbezüglich nächsten Monat zu einer mündlichen Verhandlung vor dem Amtsgericht einfinden muss – drückt mir die Daumen.

Auch Baba-Opas Umzug aus unserem Elternhaus in unser jetziges Haus steht für den Frühsommer an. Tante Hu und ich müssen in diesem Zusammenhang nicht nur seinen Umzug und den seiner 7.000.000 Erinnerungen organisieren, sondern auch unsere eigenen Kinderzimmer entrümpeln. Für jemanden, der sich ohnehin nicht allzu gut von Dingen trennt, eine Mammutaufgabe. Tante Hu fasste es neulich treffend zusammen.

Man stößt auf jede Menge Kram, den man eigentlich schon ganz vergessen hat und entsprechend auch nicht vermisst, aber wenn man ihn dann in der Hand hält, fällt das Wegschmeißen schwer.

Wir wollen im Frühjahr mal auf dem Flohmarkt unser Glück probieren 🙂

Ich wünsch Euch was, Ihr Lieben.

Eure Single City Mama

Travelling Mama

Lieblingsmamas,

oh man, der Februar nähert sich dem Ende entgegen und es war viel zu ruhig auf unserem Blog. Der Alltag – ich sag’s Euch! Wir waren reihum krank und eine Woche zuhause hat mich auch arbeitstechnisch ganz schön zurück geworfen.

Dafür steht der Februar bei uns aber auch im Zeichen der tollen Kurztrips. Letztes Wochenende war ich mit Tante Hu zu einem wunderbar-nerdigen Quiz-Event in der Hauptstadt. Ich fühlte mich zwar im Nachgang ungebildeter denn je, aber es war definitiv ein Erlebnis (es gibt keine Antwortmöglichkeiten und die Fragen aus Geschichte, Politik, Musik, Lifestyle, Sport, Wirtschaft und Wissenschaft haben es richtig ins sich! Bei vielen ist es mir absolut schleierhaft, woher Menschen so etwas wissen).

Zudem mietete uns meine Schwester anlässlich ihres 29+ Geburtstags in ein wunderschönes Wellness-Hotel am Ku’damm ein. Ein rundum tolles WE!

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Wissen und Wellness – ein schönes Sister-WE in der Hauptstadt (Bilder: Single City Mama)

Das geht am Freitag schon in der Verlängerung, denn wir reisen nach Prag. Und da waren wir beide noch nie! Der kleine Piranha verbringt die Mama-freien Tage bei engen Freunden und Baba-Opa, wobei die zwei ihre Männer-Runden richtig genießen.

Als kleine Entschädigung fahren der kleine Mann und ich kommende Woche für zwei Tage an den Timmendorfer Strand und lösen eine Gutschrift aus einer alten Stornierung ein. Ich freue mich sehr auf Strand und Planschgelage und viel Zeit mit dem kleinen Raubfisch. Zwischendurch arbeite ich natürlich auch ganz normal und rotiere zwischen allerlei freiwilligen und weniger freiwilligen sozialen Verpflichtungen – Ihr kennt das.

Apropos freuen: Der Frühling kommt, yippieh! Ich bin mittlerweile mehr als bereit für Sonne und Garten und Cafés und überhaupt ❤ Geht Euch das auch so? Ein roter Mantel ist schon wieder am Start (mein roter Lieblingsmantel von Desigual kneift leider noch ein bisschen und darf noch einpaar Wochen auslüften). Allein die frische, sonnige Luft – Happiness!

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Der Frühling steht in den Startlöchern – läuft bei uns…

Ich wünsche Euch was, Ihr Lieben!

Eure Single City Mama