Mama, die zauberhafte Zahnfee

Post entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit baby-walz

Hallo meine Lieben,

aus aktuellem Anlass  – der kleine Piranha flasht seit Verlust von „Schneidezahn-unten-links“ regelmäßig vor Freunden, Passanten und Restaurantbedienungen ungefragt seine Zahnlücke – beschäftige ich mich aktuell mit dem Thema Zähne.

single city mama_zahn

Zahnringe gab es bei uns auch jede Menge… (Bild: baby-walz)

Auf die Lücke ist er seeehr stolz und präsentiert feierlich den nachkommenden „große-Jungs-Zahn“. Vorgestern bat er mich sogar ein Foto von seiner Mundhöhle zu machen. Falls jemand meine Handydaten ausspionieren möchte – you are more than welcome!

Natürlich besuchte uns auch die Zahnfee (etwas verspätet, denn bei ihrem ersten Versuch, ein Präsent niederzulegen, wachte der kleine Piranha auf und verwechselte die Fee mit mir, ob meines elfengleichen Antlitzes natürlich absolut verständlich ;-))

Die Fee klampfte sich den Zahn in der Dose, ließ eine Paw Patrol-Kopfhörer-Mütze dort und sorgte so für noch mehr Euphorie. Mittlerweile findet der kleine Piranha den Status „zahnlos“ sogar ein bisschen zu cool („Mama, was passiert, wenn ich mir alle Zähne raushaue? Bringt die Zahnfee dann ganz viele Geschenke?“). Nö. Aber mehr Toblerone für mich, muhaha!

Seiteneinwurf: Wusstet Ihr, dass einige Babies schon mit Zähnen auf die Welt kommen? Zum Glück war dem bei uns nicht der Fall, andernfalls hätte meine Brust vielleicht auch ohne mich das Weite gesucht.

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Es gab eine Zeit im Hause Piranha, als Kauen vollkommen überbewertet wurde…

Auch die Zahnpflege ist leider nicht des Piranhas größtes Hobby. Ich habe mir schon allerhand einfallen lassen (z.B. selbst-komponierte Smash Hits über Tiger- und Drachenzähne, bei denen der Piranha Refrain-artig „ghhhrrrrr“ machen muss und ich wie ein Schimpanse mit der Kinderzahnbürste bewaffnet um ihn herum hüpfe), und so rocken wir das momentan eigentlich ganz gut.

Das Zahnen selber verlief bei uns eigentlich ganz entspannt. Der Piranha sabberte, was das Zeug hielt und ab und zu schmierte ich Zahngel auf die betroffenen Stellen, aber an schlaflose Nächte oder dergleichen kann ich mich nicht erinnern. Vielleicht hab ich das aber auch verdrängt.

Den ersten Zahnarztbesuch starteten wir vor etwa einem halben Jahr. Statt zu einem Kinderzahnarzt nahm ich den Piranha einfach mit zu meiner Ärztin und ließ ihn schon bei der Zahnreinigung zusehen. Zum Glück war der Besuch vollkommen unkompliziert und zog keine weiteren Behandlungen mit sich, so dass ich der nächsten Visite entspannt entgegenblicke.

Wenn Euch das Thema Zähne und Zahnen interessiert, kann ich Euch die Themenseite über Zahnen von baby-walz ans Herz legen oder aber die Blogbeiträge unserer Kinderärztin Dr. McGowan.

Auf alle Fälle macht es Sinn, mit spätestens drei Jahren mal beim Zahndoktor vorstellig zu werden, auch um dem Kind Angst und Scheu zu nehmen.

Liebste Grüße,

Eure Single City Mama

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