Popeye, die Seemama

Nachdem meine Fitness First-Mitgliedskarte ein Dreivierteljahr im Exil geschlummert hat (und ab dato auch nicht mehr gesehen war) und vermutlich auch der letzte nicht-vital-lebenswichtige Muskel in meinem Körper verkümmert ist, fasste ich kürzlich einen Beschluss: Ich brauche mehr Bewegung. Der Frühling kommt und ich habe die Kondition eines Wasserbüffels (Degradierung letzterer nicht beabsichtigt). Ausserdem zieht die Muckibude monatlich €65 ein und das sind immerhin zehn Großpackungen Häagen Dasz (kenne Deine Währung!)… Tsaaaa!

Popeye1

Jeder braucht ein Idol… (Bild: Elzie Crisler Segar)

Um dieser Erkenntnis mehr Gewicht zu verleihen, als bei einer kulinarisch-archeologischen Ausgrabung von Ben & Jerry’s Karamell Sutra den nächsten Spaziergang zu TK Maxx zu planen, packte ich meine Sporttasche. Und ich ging. BAM!

Seit 2 Wochen jeden zweiten Tag eine Stunde Ausdauer und Geräte. Heute steht die gepackte Schwimmtasche neben meinem Schreibtisch. Logistisch ist das zwar eine kleine Herausforderung, aber da der kleine Piranha momentan früher aktiv ist, hänge ich das Training in der Woche zwei mal direkt an den Job und gehe am Wochenende nach dem Frühstück, während der Piranha und Opa ein gemeinschaftliches Generationen-Nickerchen abhalten.

Das Fazit: Ich bin begeistert! Es tut unheimlich gut, meine Laune ist gehoben, ich fühle mich fitter und wohler in meinem Körper – und der Endorphin-Schub beruhigt. Auf den ersten Blick ein bisschen paradox, aber ich bin viel, viel ausgeglichener.

Hochmotivierte Grüße von Eurer

Single City Mama

 

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